Tag-Archiv | Trailer

Trailer zu „Rot wie das Meer“

script5 hat auf Facebook einmal mehr eine tolle Bloggeraktion zum neuen Roman von Maggie Stiefvater gestartet. „Rot wie das Meer“ heißt das Buch, das im November erscheinen soll. Ich freue mich sehr, dass es nach der Trilogie um Grace und Sam endlich etwas Neues der sympathischen Autorin gibt. Hier der Trailer:

Handlung:

Jedes Jahr im November wird die Insel Thisby von Capaill Uisce heimgesucht, Meereswesen, die in Gestalt wunderschöner Pferde Tod und Verderben bringen. Schnell wie der Seewind und tückisch wie das Meer, ziehen sie die Menschen in ihren Bann.
Wie viele junge Männer der Insel fiebert auch Sean Kendrick dem Skorpio-Rennen entgegen, bei dem sie auf Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nicht wenige bezahlen dafür mit ihrem Leben.
Das diesjährige Rennen aber wird sein wie keines zuvor: Als erste Frau wagt Puck Connolly, sich einen Platz in dieser Männerwelt zu erkämpfen. Sie gewinnt den Respekt von Sean Kendrick, der ihr anfangs widerwillig, dann selbstlos hilft. Schließlich fällt der Startschuss und auch diesmal erreichen viele Reiter nicht das Ziel.
Ihr Blut und das ihrer Capaill Uisce färben die Wellen des Meeres rot …

Weitere Informationen:

Die deutsche Homepage zur Autorin und ihren Werken findet ihr hier; in „Rot wie das Meer“ könnt ihr hier schon hineinschnuppern.

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Gewinnspiel zu „Die Besessene“

Der dtv-Verlag hat auf seiner Website ein Gewinnspiel zu „Die Besessene“, einem Jugendbuch der Autorin S.B. Hayes gestartet. 40 Exemplare werden verlost und wer weiß, vielleicht bin ich ja eine der glücklichen Gewinnerinnen. Wenn ihr auch mitmachen  möchtet, könnt ihr das hier tun.

Worum es geht:

Wer ist die geheimnisvolle Genevieve, die wie aus dem Nichts in Katys Leben tritt und alles an sich reißen will, was Katy etwas bedeutet? Die sich kleidet wie Katy, deren beste Freundinnen umgarnt und selbst vor Katys Freund Merlin nicht haltmacht? Schnell ist klar: Genevieve scheint besessen von dem Gedanken, Katys Leben zu zerstören. Doch während Genevieve offenbar bestens über Katy Bescheid weiß, hat diese nicht die leiseste Ahnung, mit wem sie es zu tun hat. Sie beginnt nachzuforschen und stößt auf eine Wahrheit, die ihr Leben schlagartig verändert …

Über die Autorin:

S.B. Hayes wurde in Liverpool geboren. Bereits in ihrer Kindheit kaufte sie sich von ihrem Taschengeld Notizbücher, die sie mit Gedichten füllte. Später studierte sie Englisch und arbeitete in verschiedenen Positionen im Öffentlichen Dienst, doch das Erfinden von Kurzgeschichten lag ihr immer näher, als Formulare auf den Weg zu bringen. S.B. Hayes hat drei Söhne und lebt in Crosby, Liverpool. ›Die Besessene‹ ist ihr erster Roman.

Tribute von Panem – Die Verfilmung

Am Sonntag habe ich es auch endlich mal wieder ins Kino geschafft und mir dort natürlich die „Tribute von Panem“ angesehen. Zusammenfassend hat mir der Film recht gut gefallen, ich möchte aber noch auf einige Dinge gesondert eingehen.

Die Schauspieler

Zum größten Teil fand ich die Rollen grandios besetzt. Ich muss ja gestehen, dass ich zunächst mit Lenny Kravitz als Cinna nichts anfangen konnte, aber er passt wirklich perfekt zu seiner Rolle. Auch Katniss, Snow, Effi und die restlichen Tribute finde ich gut so. Haymitch war mir hingegen aber noch zu „schön“, ich hatte ihn mir weitaus ungepflegter und beleibter vorgestellt und seine aüßerst einnehmende Persönlichkeit (*zwinker*) kam in der Verfilmung nicht wirklich rüber. Er durfte sich ja noch nicht mal auf Effis Schuhe übergeben. Noch unzufriedener war ich mit Gale – warum musste das denn bitte so ein Surferboy-Typ von Mann sein? Gale jagt, er ist den ganzen Tag draußen, da müsste sein Gesicht doch etwas wettergegerbter sein und generell hat er auf mich nicht erwachsen genug gewirkt. Im Buch hatte ich immer das Gefühl, Gale ist bereits ein Mann, während Peeta noch ein richtiger Bubi ist. Im Film sind mir beide zu bubihaft.

Die Kulisse

Mit der Darstellung der Distrikte und des Kapitols mit ihren jeweiligen Bewohnern bin ich sehr zufrieden. In meiner Vorstellung waren die Menschen im Kapitol zwar nicht alle solch bunte Vögel, ich finde das aber durchaus passend. Es symbolisiert, was für eine Gesellschaft das ist, die sich dem Leid der anderen ergötzt und selbst auf großem Fuße lebt, während in den Distrikten der Hunger regiert. Auch die Arena ist sehr gut gelungen, eine perfekte Mischung aus modernster Technik und unberührter Natur.

Die Umsetzung der Handlung

An sich ist der Film ja sehr nah an der Textvorlage und das schätze ich auch an ihm. Einige Dinge wurden aber dennoch weggelassen oder verändert – und während mich manche Änderungen nicht gestört haben, stören mich einige Details umso mehr. Zunächst hätte ich mir ein wenig mehr Hintergrundgeschichte gewünscht, etwas mehr Informationen darüber, warum die Hungerspiele entstanden sind und wie die Situation der Menschen in den Distrikten ist. Es wurde zum Beispiel in einem Nebensatz erwähnt, dass Gale 42 Lose im Topf hat, aber dabei nicht erklärt, dass er den Großteil dieser Lose gegen Waren getauscht hat, um seiner Familie das Überleben zu sichern. Katniss schärft Prim zwar ein, auf keinen Fall Dinge gegen Lose zu handeln, aber deutlich wird die verzweifelte Situation der Familien nicht. Schade fand ich auch, dass in der Verfilmung nicht erzählt wird, wie Katniss eigentlich an die Spotttölpelbrosche kam, denn dass die Tochter des Bürgermeisters und damit eine Person, die dem Kapitol treu ergeben sein sollte, ihr diese schenkt, das ist ja bereits eine erste und sehr wichtige Form des Widerstands.

Und mein größter Kritikpunkt: Die Dreiecksgeschichte um Katniss, Gale und Peeta. Im Buch werden Katniss verwirrte Gefühle und ihre Zweifel daran, ob Peeta nun die Wahrheit sagt oder nur ein Spiel für die Zuschauer mit ihr treibt, sehr detailliert dargestellt. Im Film wirkt es so, als würde Katniss Gale einfach durch Zufall im Wald treffen. Es wird nicht deutlich, wie lange und wie tief sie befreundet sind, dass sie in der Schuld des jeweils anderen stehen und dass ihre Beziehung kurz davor steht, sich für immer zu verändern. Stattdessen wird uns eine Liebesgeschichte zwischen Katniss und Peeta präsentiert, die aus dem Nichts heraus entsteht. Nur am Ende, als Katniss und Peeta in ihr Distrikt zurückkehren, wird in dem Blick, den sie Gale zuwirft wenigstens etwas deutlich, was sie wohl fühlen mag. Von dem Bruch, der zwischen Katniss und Peeta am Ende von Band 1 entsteht, weil sie zugibt, die Liebesgeschichte nur „mitgespielt“ zu haben, ist nichts zu sehen.

Fazit

Eine durchaus gelungene Umsetzung, die ich mir an einigen Stellen noch etwas buchtreuer gewünscht hätte.

Saltwater Vampires / Kirsty Eagar

Titel: Saltwater Vampires

Autor: Kirsty Eagar

Seitenzahl: 362

Woher ich es habe: wieder bei Fishpond bestellt

Wer meinen Blog regelmäßig liest, dem wird nicht schwer fallen zu erraten, dass „Raw Blue“ der Roman war, der mich in den letzten Monaten am stärksten beeindruckt hat. Das und die Tatsache, dass ich mit der Autorin Kirsty Eagar einige Nachrichten auf Facebook austauschen durfte und sie dabei als eine wirklich sympathische, liebenswerte und sehr „publikumsnahe“ Autorin erlebt habe, führten unweigerlich dazu, dass ich auch alle anderen Bücher von ihr lesen wollte. Nach geschätzten 2 Wochen trudelte also „Saltwater Vampires“ hier ein, der zweite Roman von Kirsty Eagar und als Vampirthriller thematisch so ganz anders als „Raw Blue“. Auch ihr dritter Roman, der im Mai erscheinen wird und „Night Beach“ heißt, ist übrigens schon vorbestellt.

Handlung:

He looked to the sky, praying for rain, a downpour, some sign from the heavens … But all he saw was the bloated white face of the moon smiling down on him … And the sky around it was cold and clear and black …
They made their circle of blood. And only the moon witnessed the slaughter that followed.

For Jamie Mackie, summer holidays in the coastal town of Rocky Head mean surfing, making money, and good times at the local music festival. But this year, vampires are on the festival line-up … fulfilling a pact made on the wreck of the Batavia, four hundred years ago. If their plans succeed, nobody in Rocky Head will survive to see out the new year.

Trailer zu „Dark Canopy“

script5 veranstaltet auf Facebook ein Gewinnspiel, bei dem es für Blogger und Youtuber 10 Exemplare von „Dark Canopy“ zu gewinnen gibt. Ich mochte die Bücher des Verlags, die ich bisher gelesen habe, alle sehr. Daher war auch mein Interesse an „Dark Canopy“ groß und ich möchte unbedingt mitmachen. Hier der Trailer zum Buch:

Worum es geht:

Die Percents, für den dritten Weltkrieg geschaffene Soldaten, haben die Weltherrschaft übernommen und unterjochen die Menschen. Rebellenclans versuchen, außerhalb des Systems zu überleben. Mit ihnen kämpft die 20-jährige Joy gegen das Gewaltregime. Doch dann fällt sie dem Feind in die Hände und muss feststellen, dass sich auch unter den vermeintlichen Monstern Menschlichkeit findet.
Und sogar noch mehr … (Klappentext)

Über die Autorin:

Jennifer Benkau wurde 1980 in Solingen geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann, drei Kindern und zwei Katzen inmitten lauter Musik und vielen Büchern lebt. Nachdem sie in ihrer Kindheit Geschichten in eine Schreibmaschine gehämmert hatte, verfiel sie pünktlich zum Erwachsenwerden in einen literarischen Dornröschenschlaf, aus dem sie zehn Jahre später, an einem verregneten Dezembermorgen, von ihrer ersten Romanidee stürmisch wachgeküsst wurde. Von dem Moment an gab es kein Halten mehr. Dark Canopy ist ihr erster Roman für junge Erwachsene.