Arvelle & ich – die Geschichte einer langjährigen Beziehung

Heute möchte ich euch ein wenig von Arvelle erzählen. Viele von euch kennen Arvelle sicher bereits, aber für alle anderen erst einmal kurz, um was es eigentlich geht: Arvelle ist ein Buch- und Medienversand, der schon seit 2007 existiert. Am Anfang gab es nur die so genannten „Schnäppchen“ dort zu kaufen, also Mängelexemplare, Restauflagen usw. Seit einer Weile kann man dort aber auch neue Medien kaufen, es gibt Bücher, Hörbücher, Musik, DVDs und Nonbooks. Darüber hinaus finden regelmäßig bestimmte Schnäppchenaktionen statt und es lockt das „Angebot des Tages“. Und noch ein besonderes Appetithäppchen: seit kurzem werden auch Aktionspakete angeboten, in denen man ganze Reihen oder auch thematisch zusammengestellte Bücher günstig erwerben kann.

Was gibt es sonst noch zu sagen? Arvelle liefert ab 19 Euro Warenwert kostenlos innerhalb Deutschlands. Und die erreiche ich eigentlich immer, auch wenn schon mal ein Buch nur in meinen Warenkorb hüpft, um die magische Grenze zu überschreiten. Sehr gut gefällt mir übrigens die Idee von Arvelle, seine Kunden zu beschenken. Ab einem Bestellwert von 30 Euro kann man sich aus einem kleinen, aber feinen Angebot einen Titel als Geschenk aussuchen. Ab 60 Euro gibt es dann eine weitere Auswahl und eine letzte bei 90 Euro Bestellwert. Natürlich werden die Geschenke je nach Stufe immer hochwertiger. Und sie wechseln regelmäßig, so dass Vielbesteller sich nicht immer nur dieselben Artikel aussuchen können.

Ich weiß gar nicht genau, wie lange ich schon Kunde bei Arvelle bin, aber alles begann auf jeden Fall mit einer Empfehlung in meinem Stamm-Bücherforum, dem Büchertreff. Neugierig wie ich nun mal bin, kaufte ich damals zum ersten Mal ein und war begeistert. Daran hat sich auch bis heute nichts geändert, denn bisher war ich wirklich mit jeder einzelnen Bestellung zufrieden. Ich muss aber gestehen, dass ich ein Schnäppchenjäger bin. Auch wenn Arvelle auch neue Bücher anbietet, liebe ich es, die Neuheiten nach Titeln zu durchsuchen, die ich entweder schon immer haben wollte oder von denen ich bis dahin gar nicht wusste, dass ich sie unbedingt brauche. *hust* Außerdem folge ich Arvelle auf Facebook und da bekomme ich natürlich auch mit, wenn neue Artikel eingestellt werden. Auf manches entsteht dann auch ein richtiger Run – wie zum Beispiel vor einigen Tagen auf das Aktionspaket zu „Alterra“ von Maxime Chattam, das in dieser speziellen Ausgabe nicht mehr aufgelegt wird.

Vielleicht noch etwas zum Zustand der Bücher: Arvelle hat zur Bewertung des Zustands ein System von 1 bis 5 Sternen eingeführt und das Stichwort „Neuware“. In einem Schema ist nochmal genau aufgeführt, was Arvelle unter welcher Sterne-Kategorie versteht, aber auch in der Artikelbeschreibung ist vermerkt, welche Mängel ein Buch oder Angebot hat. Ich persönlich bin ja sehr heikel mit meinen Büchern und halte mich daher an alle Bücher mit 3 Sternen und aufwärts. Damit bin ich bisher immer gut gefahren und kann es euch nur so empfehlen, wenn ihr selbst auch ein wenig ähm…. speziell seid, wenn es um den Zustand eurer Bücher geht.

Zum Abschluss will ich euch aber noch zeigen, wie meine letzte Bestellung aussah:

Arvelle

Wie man sieht, gehöre ich auch zu denjenigen, die mit Begeisterung „Dschinnland“ von Kai Meyer in ihren Einkaufskorb geworfen haben. Ich mag den Mann einfach und nachdem mich seine letzten beiden Romane so begeistert hatten, musste ich dieses Buch einfach haben. Ansonsten ist noch das ein oder andere Jugendbuch dabei. Da ich mich für Japan interessiere, durften auch die japanischen Märchen mit und weil ich eine wunderschöne Clematis auf dem Balkon habe, auch noch ein Buch zur Pflege. „Shakespeare Undead“ war dann mein Geschenk der Bestellung, denn insgesamt habe ich knapp über 35 Euro bezahlt – nicht übel für 7 Bücher, oder?

Habt ihr schon mal bei Arvelle bestellt? Wart ihr zufrieden? Und wenn ihr noch nie dort bestellt habt: werdet ihr es jetzt mal ausprobieren?

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