Archiv | Juni 2012

Das Mädchen mit dem Stahlkorsett / Kady Cross

Titel: Das Mädchen mit dem Stahlkorsett (The girl in the steel corset)

Autor: Kady Cross

Seitenzahl: 368

Woher ich es habe: selbst gekauft

Nachdem ich „Books & Braun“ gelesen hatte, packte mich das Steampunkfieber und so zog „Das Mädchen mit dem Stahlkorsett“ bei mir ein. Es ist der erste Band einer Reihe, der „Steampunk Chronicles“ und die Autorin ist keine geringere als Kathryn Smith, unter anderem bekannt für ihre Schattenritter-Reihe. Im Original ist bereits im Mai Band 2 – „The girl in the clockwork collar“ erschienen.

Handlung:

Die 16-jährige Finley Jane besitzt ein ausgesprochen ungezügeltes Temperament. Immer wenn sie wütend wird, vergisst sie alles andere um sich herum und oft kann sie sich am nächsten Tag oder sogar schon einige Augenblicke später nicht mehr erinnern, was sie in ihrem Zorn angerichtet hat. Es ist, als würde sich Finleys dunkle Seite ihrer bemächtigen, so dass sie sich immer mehr wie Dr. Jekyll in seinem Kampf gegen Mr. Hyde fühlt. Eines Tages wird das junge Mädchen von dem Sohn ihrer Arbeitgeber bedrängt. Wieder verliert Finley die Kontrolle, richtet ihren Angreifer übel zu und flieht schließlich. Kopflos rennt sie davon und läuft direkt dem jungen Duke Griffin und seinem Freund Sam in die Arme. Unter den lauten Protesten Sams nimmt Griffin Finley mit nachhause, um ihr zu helfen. Nur nach und nach gelingt es dem Mädchen, ihr Misstrauen gegenüber dem jungen Adligen und den Menschen, mit denen er zusammenlebt, abzulegen und herauszufinden, wer und was sie wirklich ist.

Eigene Meinung:

Das Cover des Romans sprach mich sofort an, vor allem, weil ich mich gerade in einer absoluten Steampunk-Phase befinde. Denn in dieser Hinsicht bedient es wirklich alle Klischees: ein schönes, leicht geheimnisvoll wirkendes Mädchen mit einem viktorianischen Zylinder und Fliegerbrille und den obligatorischen Zahnrädern an ihren Handschuhen. Die pinke, leicht verschnörkelte Schrift legt klar die Zielgruppe und das Genre fest, denn „Das Mädchen mit dem Stahlkorsett“ ist im Gegensatz zu „Books & Braun“ ganz klar ein Jugendbuch.

Die Handlung spielt im London des Jahres 1897. Dabei ist die Stadt grundsätzlich dieselbe geblieben, aber natürlich um einige Steampunk-Elemente erweitert. London ist eine meiner liebsten Städte und deshalb kann ich nur schwer einen Bogen um Romane machen, die in dieser fantastischen Metropole spielen. Dass in ihren Gassen dabei noch die verschiedensten Maschinen unterwegs sind, tut dem Ganzen in diesem Fall keinen Abbruch. Im Gegenteil: die Mischung aus dem viktorianischen Zeitalter, wie man es aus den guten alten Sherlock Holmes-Geschichten kennt und modernsten technischen Errungenschaften, macht für mich gerade den Reiz dieses Genres aus.

Finley ist eine Protagonistin, mit der ich mich sofort identifizieren konnte. Sie ist eine starke Person, sehr impulsiv und immer bereit, für sich selbst einzustehen. Es fällt ihr schwer, anderen Menschen zu vertrauen und somit steht sie in komplettem Gegensatz zu dem jungen Duke Griffin, der ein unerschütterliches Grundvertrauen in alle Menschen zu besitzen scheint, auch wenn er selbst seine Mutter und seinen Vater früh verloren hat. Gemeinsam mit seinem besten Freund Sam und der Technikerin Emily erforscht er die übernatürlichen Fähigkeiten, die in jedem von ihnen stecken. So kann Griffin zum Beispiel in den Äther eintauchen und Emily mit Maschinen kommunizieren. Am interessantesten war für mich jedoch die Figur des Sam, der seit einem schrecklichen Unfall halb Mensch und halb Maschine ist. Der Konflikt, in dem er sich befindet, einerseits dankbar zu sein, dass er noch am Leben ist, andererseits aber nicht mehr zu wissen, wie viel Menschliches noch in ihm steckt, ist von der Autorin sehr eingehend dargestellt.

Den Hauptteil der Handlung machen jedoch tatsächlich die Beziehungen der 4 Jugendlichen untereinander aus. Während Griffin und Emily Finley offen und warmherzig gegenübertreten, ist Sam voller Mißtrauen und Abneigung. Der eigentliche Haupthandlungsstrang erzählt hingegen von Griffins Suche nach dem Mörder seiner Eltern und seinen Ermittlungen gegen den Maschinisten, einen Verbrecher, der Maschinen für seine Taten benutzt. Wer „Das Mädchen mit dem Stahlkorsett“ liest, der muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass diese Geschichte nur einen kleinen Teil des Romanes ausmacht, denn es geht eher um „Mädchenthemen“ wie Freundschaft und Liebesdreiecke. Denn sowohl Emily als auch Finley werden jeweils von 2 jungen Männern verehrt, von denen natürlich jeweils einer der Bad Guy und der andere der fröhliche und sympathische ist. Klischeehafter geht es wohl kaum und da wird auch wieder deutlich, dass das Zielpublikum eben ein jüngeres ist.

Mit Band 1 ist ein Teil der Handlung abgeschlossen, aber die letzten Seiten zeigen schon ganz klar, wohin die Reise in Band 2 gehen soll: leider nach Amerika. Ich hoffe, dass mir die Geschichte auch noch gefallen wird, wenn sie nicht mehr im edwardianischen London spielt, das mir so ans Herz gewachsen ist. Ich weiß allerdings schon jetzt, dass ich trotz kleiner Schwächen auch den nächsten Band noch lesen möchte.

Fazit: Ein schöner Roman, der vor allem den jüngeren, weiblichen Steampunkfans gefallen dürfte.

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Top Ten Thursday #70

Zu erst einmal: ja, ich lebe noch! Letzte Woche habe ich es zeitlich leider gar nicht geschafft, noch am Top Ten Thursday teilzunehmen. 10 gelbe Bücher hätte ich aber sowieso nicht in meinem Regal gefunden, vielleicht maximal 3. Dafür kann ich heute wieder einsteigen, denn dieses Mal fragt die liebe Alice nach:

10 braune Bücher aus Eurem Bücherregal

Von links oben nach rechts unten:

  1. Das Labyrinth der träumenden Bücher / Walter Moers
  2. Der Magier von Montparnasse / Oliver Plaschka
  3. Vom Atmen unter Wasser / Lisa-Marie Dickreiter
  4. Elfenkönigin / Bernhard Hennen
  5. Elfenritter. Die Ordensburg / Bernhard Hennen
  6. Roman eines Schicksalslosen / Imre Kertesz
  7. Books & Braun. Das Zeichen des Phönix / Pip Ballantine & Tee Morris
  8. Geliebte der Nacht / Lara Adrian
  9. Gesandte des Zwielichts / Lara Adrian

Immerhin 9 Stück sind es geworden, wobei ich sagen muss, dass mir die Fantasy da sehr weitergeholfen hat. Ohne die Elfen-Reihe von Bernhard Hennen und die Midnight Breed-Serie von Lara Adrian wäre ich so weit gar nicht gekommen. Auch nächste Woche wird es für mich wohl sehr schwierig werden, denn das Thema lautet dann „10 lila Bücher aus eurem Bücherregal“. Ohje…

Gewinnspiel: Düsteres Verlangen / Kenneth Opel

Beltz & Gelberg startet gemeinsam mit Blogg Dein Buch ein tolles Gewinnspiel! Und wenn ich mir so die Preise ansehe, dann muss ich einfach mein Glück versuchen!

Beltz & Gelberg startet in Zusammenarbeit mit Blogg dein Buch ein ganz besonderes Gewinnspiel! Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, Kenneth Oppels „Düsteres Verlangen“(http://www.facebook.com/beltz.gelberg/app_151503908244383) exklusiv vor dem Erscheinen in den Händen zu halten. Und damit nicht genug: Am Ende wird Beltz & Gelberg (www.facebook.de/beltz.gelberg) seinen offiziellen Buchblogger 2012 küren, auf den dann tolle Preise (z. B. eine Reise zur Frankfurter Buchmesse) warten!

Und darum geht’s:

Dunkle Alchemie, ein diabolischer Gegenspieler, atmosphärische Settings, eine Dreiecksbeziehung,  Rivalitäten zwischen zwei Brüdern und gebrochene Charaktere – in seinem Prequel zu Mary Shelleys Klassiker gibt der international erfolgreiche Autor Kenneth Oppel eine schaurig-romantische Antwort auf die Frage, wie Victor Frankenstein zu dem wurde, den wir kennen. Die Geschichte, die der englische Autor erzählt, ist ein ebenso überzeugendes Psychogramm wie überraschendes Abenteuer, in dessen Mittelpunkt der 17jährige Victor steht. Als dessen innig geliebter Zwillingsbruder Konrad plötzlich erkrankt, ändert dies das Leben des  leidenschaftlichen und ehrgeizigen Jüngeren …

Seid ihr neugierig geworden und wollt alles über die düstere Vorgeschichte Frankensteins erfahren? Dann macht mit beim Blogg dein Buch – Gewinnspiel:
http://www.bloggdeinbuch.de/event/11/gewinnspiel-beltz-gelberg-buchblogger-2012/

Vorstellung: Tauschmuh

Vielen von euch muss ich Tauschmuh vermutlich gar nicht mehr vorstellen, denn die meisten meiner Leser sind wohl selbst Mitglieder des Büchertreffs. Trotzdem möchte ich gerne ein paar Worte zu der neuen Tauschbörse verlieren – vielleicht kennt sie doch der ein oder andere noch nicht.

Was? Tauschmuh ist  – wie der Name schon vermuten lässt – eine Tauschbörse, auf der man nach Herzenslust Bücher, Hörbücher, Filme, CDs und Spiele tauschen kann

Wer? Ins Leben gerufen wurde die Tauschmuh vom Betreiber meines liebsten Forums, des Büchertreffs. Ist doch klar, dass ich da nicht fehlen darf!

Wie funktioniert es? In den unterschiedlichen Kategorien kann jeder Dinge einstellen, die er nicht mehr braucht. Diese können dann von anderen Mitgliedern der Seite angefordert werden. Virtuelle Währung ist dabei die Muh, ein niedlicher kleiner Kuhkopf.

Genauerer Ablauf? Wenn ein Artikel bei mir als Einsteller angefordert wird, habe ich eine Woche Zeit, diesen Tausch zu bestätigen. Anschließend habe ich wieder 7 Tage Zeit, den Artikel als „versendet“ zu markieren. Erreicht der Artikel sein Ziel, so sollte der Empfänger möglichst zeitnah eine Bewertung für mich abgeben. Verstreicht eine der Fristen, so wird automatisch bewertet – in den ersten beiden Fällen negativ, im letzten positiv.

Zusätzliche Extras? Neben ein zugehörigen Forum bietet der Betreiber noch 2 verschiedene Arten von Mitgliedschaften an. Die erste, die silberne Mitgliedschaft, ist kostenlos und beinhaltet eigentlich alles, was man zum Tauschen benötigt. Allerdings kann für jeden Artikel nur 1 Muh als Gegenwert verlangt werden. Die Gold-Mitgliedschaft schlägt mit 12 Euro jährlich zu Buche und ermöglicht neben dem Einstellen der Artikel für bis zu 5 Muhs auch die Nutzung einer Watchlist für Angebote, die man auf keinen Fall verpassen will.

Aber was geschieht, wenn ich längere Zeit nicht online sein kann? Auch für diesen Fall gibt es eine Lösung; so existiert nämlich eine Urlaubsfunktion, die es erlaubt, den Bestand quasi einzufrieren und die eingestellten Artikel vor den anderen Nutzern zu verbergen.

Das grob zur Funktionsweise von Tauschmuh, macht euch doch einfach selbst ein Bild! Meinen Bestand findet ihr übrigens hier. Viel Spaß beim Tauschen!

Books & Braun. Das Zeichen des Phönix / Pip Ballantine & Tee Morris

Titel: Books & Braun. Das Zeichen des Phönix (Phoenix Rising – A Ministry of Peculiar Occurences Novel)

Autoren: Pip Ballantine & Tee Morris

Seitenzahl: 506

Woher ich es habe: selbst gekauft

„Das Zeichen des Phönix“ ist der erste Band der Steampunk-Reihe um die Agentin Eliza D. Braun und den Archivar Wellington Books. Sowohl die Neuseeländerin Pip Ballantine, die eigentlich Philippa  heißt, als auch der US-Amerikaner Tee Morris haben beide bereits Romane veröffentlicht, bevor sie sich an ihr erstes gemeinsames Werk wagten. Nach langer Suche fand ich übrigens heraus, dass die beiden verheiratet sind – das scheint aber mehr oder minder ein Geheimnis zu sein, denn weder in der Autorenvorstellung im Buch selbst, noch bei Wikipedia oder auf Philippas Website ist davon auch nur eine Silbe zu lesen. Band 2 der Reihe wird übrigens „Die Janus-Affäre“ heißen und im Dezember in Deutschland erscheinen. Im Original ist er bereits veröffentlicht und ich muss doch sagen, dass die Versuchung für mich extrem groß ist.

Handlung:

Die Agentin Eliza D. Braun reist mit dem Auftrag nach Sibirien, den dort gefangenen Archivar Wellington Books zu eliminieren. Doch als sie ihm begegnet, beschließt sie stattdessen, ihn zu befreien und unter Einsatz einer großen Menge Dynamit gelingt den beiden die Flucht. Zur Strafe für ihr rebellisches Verhalten wird Agentin Braun in den Innendienst versetzt. Und den muss sie nicht irgendwo ableisten, sondern ausgerechnet in Books Archiv. Der ist zunächst empört und fühlt sich von der direkten Art der Kolonistin – denn Eliza stammt aus Neuseeland – und ihrer Vorliebe für Abenteuer abgestoßen. Auch Agentin Braun sieht zu Beginn in Wellington Books nur einen langweiligen Bücherwurm. Doch als die beiden gemeinsam einen ungelösten Fall aufrollen und Eliza ihren „Welly“ dazu überreden kann, sich mit ihr in die Ermittlungen zu stürzen, wachsen die beiden immer mehr zu einem (wenn auch ungleichen) Team zusammen.

Eigene Meinung:

Als ich das Buch in den Neuerscheinungen des Lyx-Verlages entdeckte, fiel mir zunächste das Cover auf, dass sich doch sehr von den üblichen „Nackenbeißern“ unterscheidet. (Das meine ich übrigens nicht böse, ich lese ja auch wahnsinnig gerne die Midnight-Reihe von Lara Adrian. Dennoch ist man vom Lyx-Verlag doch eher andere Cover gewohnt.) Vor allem der Big Ben in Kombination mit dem Zahnrad und dem Paar in viktorianisch anmutender Kleidung weckten sofort mein Interesse. Schon lange wollte ich den Einstieg in das Genre des Steampunk wagen und mit „Books & Braun“ habe ich eine wirklich gute Wahl getroffen. Gut gefallen mir auch die warmen Brauntöne des Covers, ein rundum gelungenes Titelbild!

Die Handlung kommt als eine Mischung zwischen Kriminalroman und Agententhriller daher. Gleich zu Beginn ist der Leser mitten im Geschehen und begleitet Eliza D. Braun auf ihrem waghalsigen Rettungsmanöver, in guter James Bond-Manier mit einer Menge Waffen und Sprengstoff. Wellington Books ist eher für die Kopfarbeit zuständig und darf auf der Flucht nach draußen zumindest ein kompliziertes Schloss knacken, dennoch stiehlt Agentin Braun ihm eindeutig die Show. Im Verlauf der Handlung, als immer wieder ausgeblutete und verstümmelte Leichen am Ufer der Themse angespült werden und unsere beiden Helden sich wilde Verfolgungsjagden und Duelle mit ihren Feinden liefern, erinnert der Roman eher an eine guten alte Sherlock Holmes-Geschichte. Überhaupt finden sich im Buch so einige literarische Anspielungen, so zum Beispiel auf Kapitän Nemo und seine Nautilus.

Was „Books & Braun“ aber Leben einhaucht, sind eindeutig die beiden Protagonisten. Eliza Braun ist eine absolut starke Persönlichkeit, die das Abenteuer und vor allem den Umgang mit Waffen und Sprengstoff liebt. Fern von ihrer Heimat Neuseeland, die sie schmerzlich vermisst, muss sie allein unter ihren vorwiegend männlichen Kollegen zurechtkommen. An ihr gefiel mir besonders, dass sie zum einen niemals aufgibt, zum anderen aber durchaus verletzliche Moment hat, die sie sich auch selbst zugesteht. Wellington Books ist das genaue Gegenteil von seiner unfreiwilligen Partnerin. Seine Liebe gilt dem Archiv, seinen verschiedensten technischen Wunderwerken und natürlich der englischen Krone. Die Sicherheit seines Archivs verlässt er nun selten und auch zur Teamarbeit ist er nicht wirklich gemacht. Im Verlauf der Handlung wird jedoch deutlich, dass auch in ihm das Herz eines Löwen steckt; wenn es darauf ankommt, kann man sich zu 100 Prozent auf „Welly“ verlassen.

So gegensätzlich diese beiden Protagonisten erscheinen mögen, so sehr ergänzen sie sich. Wo Eliza gerne kopf- und planlos vorprescht, behält Books in jeder Situation einen kühlen Kopf. Seine Erfindungen sind den beiden in ihren Ermittlungen eine große Hilfe; überhaupt verfügt der Archivar über ein unglaubliches Wissen und technisches Geschick. Und mit Agentin Braun an seiner Seite traut er sich selbst auch immer mehr zu und findet Gefallen an der Welt außerhalb seinen kleinen Archivs. Es ist wirklich schön anzusehen, wie die beiden sich immer mehr annähern, sich kennenlernen und aufeinander zugehen. Dabei rechne ich es den Autoren hoch an, dass der Roman nicht zu einer Liebes- oder Bettgeschichte verkommt, hier ist ihnen wirklich eine gute Ballance zwischen Action und Momenten fürs Herz gelungen.

Der eigentliche Haupthandlungsstrang ist spannend und mitreißend erzählt, so dass man als Leser eigentlich nur mitfiebern kann. Grob ist der erste Teil auch in sich abgeschlossen, deutet aber bereits darauf hin, womit wir es im zweiten Band zu tun haben werden. Ich für meinen Teil bin schon sehr gespannt und freue mich sehr auf „Die Janus-Affäre“, denn Eliza und „Welly“ sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Fazit: Ein Muss für alle Steampunk-Fans oder solche, die es noch werden wollen!